Du da, ich hier.
Ist’s wahr – mit dir?
Nennst es klar: Ich, wir.
Bist’s du? Liegt’s an mir?
Ich weiß nur: Du liegst mir.
Und zwischendurch – ich dir?
Du bei dir, und ich war hier.
Machen wir’s zum Wir.
Du da – ich bei dir.
Du da, ich hier.
Ist’s wahr – mit dir?
Nennst es klar: Ich, wir.
Bist’s du? Liegt’s an mir?
Ich weiß nur: Du liegst mir.
Und zwischendurch – ich dir?
Du bei dir, und ich war hier.
Machen wir’s zum Wir.
Du da – ich bei dir.
She said one word, I said another.
We chased time until it ended.
Sunbeams searched the ground,
So the night gave way to day.
What felt like eternity
Was just the blink of lashes meeting.
Remembering words we changed,
Like the sweet caress of fingertips.
Words, they fade away.
What lingers is their touch,
Hidden deep behind flesh and bone,
To cast the mind back.
A word sparks the fire.
A sentence soothes the pain.
But what words forever lack
Is what eyes always see.
Wenn sich der Tag langsam in die Dunkelheit der Nacht auflöst und die lauwarme Luft als einziger Zeuge in den Gassen hängen bleibt. Dann beginnen meine Gedanken, in denen du die Hauptprotagonistin bist, zu leben.
Wohin gehst du, wenn du gehst?
Wer bist du, wenn du bist
nicht mit mir
nicht mehr?
Diese Welt war nicht greifbar.
Teilweise ein Traum und teilweise Realität.
Doch bevor ich es unterscheiden und verstehen konnte,
war alles schon vorbei.
Da standest du also vor mir. Nackt. Nackt bis aufs Herz.
Ein Anblick den nicht nur meine Augen genossen.
Mein nacktes Herz, nun ohne Scham, versucht die Schläge deines nachzuahmen.
Wir waren zwar beide ungeheuer unterschiedlich,
flossen aber in die gleiche Richtung. Flossen um jeden Stein herum, über jede Schwelle in den Abgrund und durchbrachen jeden Damm. Wir passten in die kleinsten Spalten und füllten die grössten Leeren. Tosend gerieten wir uns in die Haare, um danach wieder friedlich zu fliessen.
Du wars wie eine Seifenblase.
Faszinierend einerseits, wie sie durch die Luft schwebt
und das Sonnenlicht an ihrer Oberfläche in alle Farben teilt.
Wie zerbrechlich andererseits sie doch ist,
dass jegliche Berührung sie zum platzen bringt.
Ich hab dich bewundert dafür, wie du es schaffst,
mich anzuziehen und gleichzeitig in mir die Furcht zu erwecken,
die mich hindert, dich zu berühren.
Ich hab dich bis ins Blut gespürt.